Aufbruchstimmung beim 3. Landesparteitag: Neuer Vorstand und klare Ziele für 2029
Von: Florian Nitzsche

Am Sonntag, 14. Juli 2026, traf sich der sächsische Landesverband der Liberalen Demokraten – Die Sozialliberalen in Leipzig zu seinem dritten Parteitag. Im soziokulturellen Zentrum „Die VILLA“ zog der stellvertretende Vorsitzende Antonius Führer in seinem Bericht eine positive Bilanz des vergangenen Jahres. Die dritte Teilnahme am Dresdner CSD steigerte die Sichtbarkeit der Partei, die „Pizza & Politik“-Veranstaltungen in Dresden, Jena und Halle fanden großen Anklang, und der erste Dresdner Stadtverband feierte im Juni 2025 sein einjähriges Bestehen. Auch auf Bundesebene war der Verband präsent – etwa beim 56. Bundesparteitag in Bielefeld.

Nach der Vorstellung aller Berichte für das Jahr 2025 entlasteten die Mitglieder den bisherigen Vorstand einstimmig. Anschließend standen die turnusmäßigen Neuwahlen an. Das neue Führungsteam des Landesverbands setzt sich wie folgt zusammen:

Landesvorsitzender: Florian Nitzsche
Stellvertretender Vorsitzender: Antonius Führer
Landesschatzmeister: Luca Kunert

Ein politisches Highlight des Parteitags: Die Mitglieder beschlossen einstimmig den Eilantrag von Philipp Gräser mit dem Titel „Freie Sachsen von Finanzierung ausschließen“. Die lebhafte Diskussion zeigte klar auf, wohin die Reise in den kommenden Jahren gehen soll. Bis zum Superwahljahr 2029 wollen die Liberalen Demokraten Sachsen ihre Präsenz in der Öffentlichkeit weiter ausbauen und eine erfolgreiche Wahlbeteiligung erreichen.

Im Schlusswort betonte der neue Landesvorsitzende Florian Nitzsche die motivierende Stimmung unter den Anwesenden: „Lasst uns gemeinsam durchstarten – für ein sozialliberales Sachsen!“

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